Der wurzelgefüllte Zahn – Gefahr für die Gesundheit?

Dass die Zähne für unsere Gesundheit eine große Rolle spielen, ist mittlerweile bekannt – und die aktuellsten Forschungsergebnisse untermauern, was vor Jahren nur von wenigen ganzheitlich arbeitenden Zahnmedizinern in die Diagnose und Therapie eingebracht wurde!

Hat man zum Beispiel eine Wurzelkanalbehandlung hinter sich, glaubt man in der Regel, dass der Zahn nun wieder in Ordnung ist. Tatsache ist aber, dass im Vergleich zu gesunden Zähnen in toten, sogenannten avitalen Zähnen, 250- bis 700-mal mehr Bakterien gefunden werden können.

Diese Bakterien sitzen in den Dentinkanälchen, und genau dort sind sie so gut wie nicht zu erreichen: nicht für die Zahnbürste, nicht für Spülungen, nicht für Antibiotika – und auch nicht für das körpereigene Immunsystem. Der dentale Herd ist entstanden und streut Bakterien und toxische Stoffwechselprodukte (Methylmercaptane, Putrescin, Cadaverin u.a.) über die Blut- und Lymphbahnen in den Organismus!

Die Wissenschaftler messen ihnen eine zentrale Bedeutung in der Pathogenese chronisch-infektiöser und degenerativer Erkrankungen bei: u.a. Endocarditis, Infarkt, Apoplexie, Hypertonie, Arteriosklerose, Augenleiden, Pneumonien, hämatologische Erkrankungen, Arthritiden, Alzheimer, niedriges Geburtsgewicht, Ekzeme, Muskel und Gelenkbeschwerden, Allergien …

Die ganzheitliche Zahnmedizin ist darauf bedacht, nicht nur den Zahn perfekt zu versorgen, sondern auch dem Einfluss der Zähne auf den gesamten Körper Rechnungzu tragen! Verschiedenartige moderne Testverfahren vom Ultraschallscan Cavitat® über hochmoderne MRT-Bildgebung sowie Blutanalysen erlauben die Identifikation schädlicher Zahneinflüsse!

Der OroTox® Test ist zum Beispiel eine Möglichkeit, um zu analysieren, ob ein Zahn Bakterientoxine beherbergt!
Dieses Verfahren verwendet Dr. Burkard Bott in seiner privatzahnärztlichen Praxis in München-Harlaching. Innerhalb weniger Minuten kann nachgewiesen werden, ob ein Zahn verseucht ist und als Ursache einer Erkrankung in Frage kommt, die im ersten Moment unter Umständen nicht mit den Zähnen in Zusammenhang zu stehen scheint.

Dr. Bott erklärt: „Studien belegen, dass die Bakterien sich in den Dentinkanälchen erkrankter Zähne anreichern und dort sehr schwer und bisweilen praktisch nicht zu eliminieren sind. Die Gesamtheit aller Dentinkanälchen eines Zahnes kann immerhin eine Länge von etwa 5 km aufweisen.
Das Röntgenbild, eine wichtige und absolut notwendige Maßnahme in der Diagnostik, kann leider den Bakterien- oder Toxingehalt in den Kanälchen nicht darstellen.“

Aufschluss über den Toxingehalt aber kann der schmerzlose OroTox® Test geben. Dr. Burkard Bott, der auch Umweltzahnmediziner ist, betont: „Die Gesamtheit aller Befunde eines Patienten führen uns zu individuellen Behandlungsmaßnahmen – ein vorschnelles und unbedachtes Zahnentfernen kommt nicht in Frage! Sollte jedoch die Zahnextraktion in letzter Konsequenz notwendig sein, bieten u.a. vollkeramische Implantate einen optimalen Ersatz für die verseuchten Zähne. Generell gilt:

Ist der Entzündungsherd erst einmal entdeckt und behoben, beobachten wir bemerkenswerte Gesundungen und Revitalisierungen. Von Vorteil ist die frühzeitige Testung und Behandlung.“

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