Keramik-Implantat: ästhetisch – natürlich – sicher

„Der Schönheit ist es vergönnt, am meisten bemerkt zu werden“, schrieb schon der griechische Philosoph Sokrates vor fast 2.500 Jahren. Untersuchungen belegen heute, dass Mund und Zähne zu den wichtigsten Kriterien bei der Beurteilung der Schönheit eines anderen Menschen gehören. Makellos weiße, gerade Zähne und ein gesundes Zahnfleisch spielen dabei eine große Rolle.

Viele Patienten mit Zahnproblemen sehnen sich danach, wieder lachen, kauen und sprechen zu können – mit schönen und festen Zähnen. Ein regelmäßiges, vollständiges und intaktes Gebiss muss heutzutage nicht mehr von Geburt an gegeben sein, sondern kann vom richtigen Zahnarzt, dank moderner künstlicher Zahntechnik, „bissfest“ geschaffen werden.

Gesunde Zähne erhalten die Gesundheit

Langes Zuwarten bei Zahnproblemen kann nicht nur für das Gebiss, sondern für den ganzen Körper zu gesundheitlichen Problemen führen. Allergien, Immunschwächen, Kopfschmerzen und sogar Diabetes können durch bakteriell bedingte Entzündungen im Mundraum oder aber auch durch Metalle im Körper wie Amalgam, Zinn, Kupfer, Palladium, Iridium, Silber, Gold und Titan u.a. hervorgerufen werden.

Weg vom Metall, hin zur Keramik

Bisher waren gewisse Behandlungen im zahnmedizinischen Bereich nur mit dem Einsatz von Metallen u.a. Titan möglich. „Das hat sich zum Glück und dank modernster Technik und einer absolut bioverträglichen Hochleistungskeramik aus Zirkonoxid, geändert. Wir verwenden schon seit Jahren Zahnersatz und Implantate der Firma ZERAMEX ®-Keramik“, erklärt Dr. Burkard Bott. Der Zahnersatz mit dem zweiteiligen ZERAMEX®-Keramik-Implantat und der metallfreien Krone ersetzt wunderbar Zahnwurzel und Zahn, sieht optisch sehr gut aus und ist absolut biokompatibel, so Dr. Bott weiter.

So funktioniert das Einsetzen des Keramik-Implantats

Ein Keramikimplantat wird genauso eingesetzt wie ein Titanimplantat. Nach der örtlichen Betäubung wird das Keramik-Implantat mittels sanfter, gewebeschonender OP-Technik an die gewünschte Stelle des Kiefers platziert. Im Laufe der folgenden Wochen und Monate wächst das Zahnimplantat in den Kieferknochen ein. Bei ausreichender Festigkeit kann dann der eigentliche Zahnersatz (Krone, Brücke oder Prothese) angebracht werden.

Vorteile des ZERAMEX®-Keramik-Implantats

Das ZERAMEX®-Keramik-Implantat ist neutral zu anderen Biowerkstoffen sowie zum menschlichen Körper und wirkt aufs Zahnfleisch wachstumsfördernd. Das Keramik-Implantat zeichnet sich durch hervorragende Gewebsverträglichkeit aus, da es vom Organismus nicht als Fremdkörper angesehen wird. Die geringe Ablagerung von Zahnbelag führt zu entzündungsfreiem Zahnfleisch. Die ZERAMEX-Implantate sind zudem weltweit die einzigen zweiteiligen Implantate, die konsequent ohne Metall verschraubt werden und daher zu 100 Prozent metallfrei sind.

Mythen wie „Keramik breche leichter, würde nicht einheilen oder auch die Verlustrate bei Keramikimplantaten sei viel zu hoch“, haben sich bis heute auch in Langzeitstudien nicht bestätigt. Im Gegenteil: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ZERAMEX®-Keramik-Implantate den höchsten Anforderungen an Festigkeit, biomechanischer Stabilität, Passgenauigkeit und Langlebigkeit erfüllen und eine zuverlässige Alternative zu Titanimplantaten bieten“, erzählt Dr. Bott.

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